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Thomas
25. November, 2022Sondervermögen.
Thomas
25. November, 2022Aus “Einigkeit und Recht und Freiheit”
wurde “Peinlichkeit und Brecht und Geilheit”.
A. Iehsenhain
25. November, 2022Ob im 18. bzw. 19. Jahrhundert oder heute, viele Gedanken sind zeitlos. Auch die weniger erbaulichen. Ich hätte jetzt beinahe zum “alten Wein in…” angesetzt, möchte aber dem Rebensaft des Herrn nicht zu nahe treten. Wie wäre es mit: ‘Altes Abwasser in neuen Abflussrohren’? (Wobei – wenn ‘neu’, dann würde jetzt nicht soviel Stinkbrühe heraussabbern…)
Thomas
26. November, 2022Ein weites Feld, auf dem immer wieder Gras wächst
Was in der Demokratie West noch als “Widerspruch” galt, das gilt heute in der DDR-Demokratie (2.0) als “Leugnung”. Mal ganz zu schweigen von “alt, weiß, männlich”.
Natürlich gibt es auch heute noch tapferen Widerspruch:
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-boesen-alten-weissen-maenner-warum-ich-sie-liebe-und-verehre/
Diesen tapferen Widerspruch gab es immer. Siehe Kästners Erinnerung an „Erich Ohser aus Plauen“, 1957: „Es konnte nicht gutgehen, und es ging nicht gut“. Die drei Erichs (Hamm, Kästner, Ohser) illustrierten die damals „interessanteste Großstadt der Welt“ trefflich. Politische Aufrichtigkeit hat unter der Herrschaft einer Bewegung allerdings immer ihren Preis gehabt.
Heute haben Berufslügner vielerorts wieder ganze Arbeit geleistet. Dann ist Politik quasi zur Wissenschaft der Lüge und der Täuschung verkommen, um Menschen nach ideologischen Vorgaben zu steuern. Den Menschen ihre Alltagserfahrungen auszureden.
https://ef-magazin.de/2022/11/26/20363-dinge-die-man-vielleicht-bald-nicht-mehr-sagen-darf-meinung-heute-noch-erlaubt-morgen-ein-verbrechen
Nach meinem Dafürhalten findet dort stellenweise keine Demokratie West mehr statt.
Es braut sich was zusammen;
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2022/twitter-entlassungen/
wieder mal.
Da hilft nur noch das freie Wort. Die allgemeine Gleichmacherei ist logisch angreifbar. Das ist es ja. Widerspruch!