Sign up with your email address to be the first to know about new products, VIP offers, blog features & more.
[mc4wp_form id="4890"]
Zapisz Zapisz


Unterstützen Sie Publico

Publico ist werbe- und kostenfrei. Es kostet allerdings Geld und Arbeit, unabhängigen Journalismus anzubieten. Mit Ihrem Beitrag können Sie helfen, die Existenz von Publico zu sichern und seine Reichweite stetig auszubauen. Danke!

Sie können auch gern einen Betrag Ihrer Wahl auf ein Konto überweisen. Weitere Informationen über Publico und eine Bankverbindung finden Sie unter dem Punkt Über.


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter, wir benachrichtigten Sie bei neuen Beiträgen.
* Ja, ich möchte über Neue Beiträge von PublicoMag.com per E-Mail informiert werden. Die Einwilligung kann jederzeit per Abmeldelink im Newsletter widerrufen werden.

2 Kommentare
  • A. Iehsenhain
    4. September, 2023

    Natürliche Orthodoxie (in Fragen des Standpunktes) findet vielleicht noch bei den Krabbenspinnen statt…

  • Werner Bläser
    4. September, 2023

    Apropos Faulheit. Als ich – vor endlos langer Zeit – noch Politologiedozent war, habe ich in meiner grenzenlosen Naivität versucht, den Studenten in meinen Seminaren nahezulegen, doch einige Bücher und Aufsätze zu lesen. Da ich schon in etwa wusste, was “modernen” Studenten zuzumuten war, habe ich nur etwa die Hälfte an Literatur vorgegeben, die wir selbst im Studium hatten lesen müssen.
    Aber das war den Herrschaften in den 90er Jahren schon zu viel. Protest! Sie WUSSTEN doch schon alles! Bei jedem, ich betone, JEDEM Thema hatten sie schon in der ersten Seminar-Sitzung eine feste Meinung: DER ist der gute, JENER der Böse.
    Alles andere, die Details, interessierte sie nicht mehr.
    Das gegenwärtige Elend begann mit dem Niedergang der Bildung.

Ihre Meinung dazu

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Eine Bitte

Liebe Leser, Publico bietet als unabhängiges Online-Magazin Essays zu gesellschaftlichen Themen, Recherchen, Rezensionen, Interviews, Cartoons, außerdem seit Kurzem ausgewählte Texte in Englisch. Und das alles ohne Bezahlschranke. Das heißt: ganz unabhängig ist Publico nicht. Seine Autoren stützen sich auf die Leser, die einen Betrag ihrer Wahl geben. Auch wenn Texte kostenfrei zugänglich sind, braucht Journalismus eine beständige finanzielle Basis. Und zwar gerade dann, wenn sich ein Medium nicht aus Steuergeldern und Zahlungen einflussreicher Stiftungen finanzieren kann und will.

Publico dankt allen, die dieses Medium bereits unterstützen. Wer per
PayPal (paypal.me/PublicoMag) oder
Banküberweisung (IBAN DE88 7004 0045 0890 5366 00) die Arbeit dieses Onlinemagazins sichert, ist ein ideeller Teilhaber.

Danke!

Die Publico-Redaktion

Jetzt spenden

oder Weiterlesen