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A. Iehsenhain
20. Februar, 2024Beim Lesen von Niall Fergusons Textauszug fiel mir interessanterweise Klaus Kinski wieder ein. Kinski lobte die deutsche Sprache als “schön” und “ausdrucksvoll”, hielt Sprache allgemein aber auch für “das Gefährlichste, was es überhaupt gibt”. Wenn ich mich heutzutage in den betreffenden düstergrünen Linksgefilden umhöre, stelle ich fest, dass Kinski wohl nicht wahnsinnig war. Niall Ferguson indes sollte sich seinen Namen besonders schützen lassen, damit er nicht aufgrund der klanglichen Ähnlichkeit mit dem verrückten Covid-Modellierer Neil Morris Ferguson vom Imperial College verwechselt wird. Schlummert sicher auch schon in der Pipeline der Irrektiven – man legt sich Pseudonyme zu, die klanglich den persönlichen Feinbildern ähneln und geht dann damit hausieren…